Das Kernthema reflektieren, und mit dem Herzen abgrenzen

Beitrag von einer Leserin.

Was haltet ihr von dieser E-Mail?
Im Laufe der Zeit sind meine Bewusstwerdungsprozesse, unter anderem durch Meditation, immer feiner geworden. Diese Tiefenentspannung, Transzendenz oder Transmutation hin zu meinem inneren Gleichgewicht, bewirkt dass ich mich beständig aufs Neue bewusst positiv ausrichte. Jedoch ereignen sich trotzdem immer noch viele Dinge, welche mich ganz schön aufregen können. Ich frage mich dann, warum gibt es so viel Leid und Menschen die mit anstrengenden Angelegenheiten auf mich zukommen, oder mich sogar subtil denunzieren. Eigentlich möchte ich mich damit überhaupt nicht auseinandersetzten, oder befassen müssen- nur weil andere es gerade auf mich absehen. Hiermit spreche ich den vorherrschenden Zeitgeist im heutigen Lebenstrend an.
Eine Frau gab mir zum Beispiel einmal den Ratschlag, mich dann abgrenzen zu können. Oder das vermittelte Himmelsmenschenwissen greift dafür auf einen weiteren universellen Lösungsweg zurück.

Zitat: Es gibt keine Trennung, alles ist Ausdruck von der Lebenskraft.

Jedoch gibt es trotzdem immer wieder starke Abweichungen, bei dem Erleben und Umsetzen, im äußeren Umfeld sowie bei mir. Glücklicherweise habe ich durch die Wahl ausgerichteter Gedanken oder Mentalenergien eine neutrale Möglichkeit gefunden, die Beziehung zum Ganzen heilen zu können. Diese Möglichkeit ist erst langsam in mir herangewachsen, und hat sich jedes Mal als sehr wirksam bestätigt.
P. spricht zu diesem Thema die Wahl des Augenblicks an.
Kennst Du das Gefühl, wenn Probleme aufkommen, und man darüber brütet was da eigentlich auf einen ein prasselt? Ich wurde deswegen immer aufgebrachter, hilflos und traurig.
Jedenfalls stellte sich Folgendes bei mir ein. Nach langem Nachdenken ist mir klar geworden, dass es für mich jetzt erst einmal nichts weiter zu tun gibt, als einfach zu sein und alles anzunehmen bzw. los zulassen. Mutter Natur hat den Tisch reichlich für alle gedeckt, und es ist ihre Kraft im Überfluss vorhanden bzw. bereitgestellt.
Was meinst Du, wie gut es mir auf einmal ging? Somit habe ich erreicht, dass um mich herum ein Raum für positive Entfaltung entstehen kann. Dieses ist nicht zu verwechseln mit Verdrängung, mangelnder Auseinandersetzungsbereitschaft oder der Angst davor Kompromisse einzugehen, sondern steht bezeichnend dafür unsere wahre Wirklichkeit von innen heraus, entstehen zu lassen. Oder durch das Entwickeln einer neutralen Haltung zu den Geschehnissen, einen positiven Einfluss auf das Erleben zu bewirken.
Von Natur aus bin ich eine gutmütige Person. Eine Lebenshaltung, welche mir oft Probleme beschert hat. Jetzt schaffe ich es durch die Ausrichtung meiner inneren Haltung den Raum der Möglichkeiten gezielter zu nutzen, und mich mit dem Herzen abzugrenzen. Und dieses ist auch eine große Chance für mein Umfeld. Ich stelle Gleichmut zur Verfügung, und lege diese Dynamik sozusagen achtsam vor die Personen und Umstände hin mit der Möglichkeit, dass wer oder was es möchte, dieses auch nutzen kann.

Mapuntho von den Himmelsmenschen antwortet
Hier eine einleitende Fragewiedergabe bezogen auf Deinen Beitrag, von uns.

Wie interpretiert Ihr die Aussagen?
Was immer von Dir als negativ verurteilt wird, existiert nur um zu zeigen, wer Du bist oder die Umwelt ist der Spiegel von Deinem Selbst.

Wenn ein Mensch sich davon beeinflussen lässt, dass er seine erlebten Erfahrungen selber hervorgebracht hat, dann ist dieses inhaltlich richtig und wiederum auch leicht missverständlich.
Der oben erwähnte Spiegeleffekt bedeutet nicht, dass Du Negativität immer direkt zurückerhältst, weil sie von Dir erzeugt oder gesät wurde. Sondern er ist eine Richtung von den Evolutionsdynamiken, welche über die innere Schau hin zur Einheit im Leben entfaltet werden kann. Somit brauchen sich negative Erfahrungen nachhaltig nicht mehr als Kettenreaktionen, über Dich, im Leben manifestieren. Es gibt Erlebnismomente in der physischen Erfahrungswelt, welche durch Personen ausgelöst werden und in den Wirkungsbereich von Deiner Persönlichkeit eingreifen, oder dieses auch nicht tun. Negativität gehört also zu den individuellen Wechselbeziehungen dazu. Im Leben einfach mal neutral Ereignisse zu erfühlen bringt einen oftmals um vieles weiter, oder eröffnet weiter reichende Möglichkeiten. Du wirst sehen, dass einiges anders erscheint als, wie es im ersten Moment auf Dich wirkt, und einfach eine wertvolle Begebenheit ist, mit der Du lernen und persönlich wachsen kannst.

Arone von den Himmelsmenschen antwortet
Eine einleitende Fragewiedergabe, bezogen auf Deinen Beitrag.

Das Kernthema reflektieren, und mit dem Herzen abgrenzen.

Unser emotionales Selbst gibt uns immer wieder die Wahl, neue Wahrnehmungsimpulse zu erzeugen. Diesen Fluss neuer Energien im Leben willkommen zu heißen, aktiviert und erweitert Beweggründe für fließend stattfindende Willenskraft pro Existenz.

Zitat: Erkennen und Akzeptieren, das nichts wirklich vorbestimmt ist im Dasein, fördern Realitäten ohne Manipulation aus sich selbst entstehen oder geschehen lassen zu können.

Und mit offener Verfügungsgewalt achtsam den Grundinformationen von aufgeladenen Situationen zu begegnen, bedeutet mit Annehmen sowie Zulassen einen freien Wandel der Umstände nicht zurück zuweisen.
live-medial.info 2008 mit den Himmelsmenschen Channel Mapuntho und Arone

 

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